Eurostat hat ein neues Instrument zum Monitoring der Lebensmittelpreise geschaffen, das die Entwicklung der Agrarpreise, der Einfuhrpreise sowie der Erzeuger- und Verbraucherpreise aufgegliedert nach Produktgruppen und/oder Ländern darstellt. Das Instrument veranschaulicht, in welchem Umfang und wie schnell Preisanstiege und -rückgänge von einer Stufe der Lieferkette auf die folgende übertragen werden und welche Auswirkungen diese haben.
Als Teil einer Reihe von experimentellen Statistiken – die sich noch in der Forschungs- und Entwicklungsphase befinden – verbessert das Instrument die Transparenz der Preisentwicklungen in den verschiedenen Stufen der Lebensmittelerzeugung.
Das Monitoring-Instrument ist in 23 Sprachen verfügbar.
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Dienstag, 13. Juni 2017/ EK/ Europäische Union.
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