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Im Jahr 2014 wurden in der Tiermedizin 214 Tonnen (ca. 15 Prozent) weniger Antibiotika abgegeben als im Vorjahr und ca. 468 Tonnen (ca. 27 Prozent) weniger gegenüber der ersten Erfassung im Jahr 2011.
Die Codex-Alimentarius-Kommission hat eine Empfehlung verabschiedet, in der sie die zuständigen Behörden der Länder dazu auffordert, solche Rückstände in Lebensmitteln zu verhindern.
Das National Pork Board beabsichtigt, Fördermittel in Höhe von 1,4 Mio. Dollar für wissenschaftliche Forschung und Antibiotika-Risikobewertungen sowie für Programme zur Aufklärung der Produzenten und Sensibilisierung der Verbraucher zur Verfügung zu stellen.
In der Abschlusserklärung bekennen sich die G7-Staats- und Regierungschefs nachdrücklich zum „One Health“-Ansatz im Kampf gegen die Antibiotikaresistenz.
Derzeit sind die Anbieter von Tierarzneimitteln nicht verpflichtet, die gemeldeten Daten über den Verkauf bzw. die Abgabe der Mittel nach Tierarten aufzugliedern.
Die FDA hat gestern ihre endgültige Futtermittelrichtlinie (Veterinary Feed Directive – VFD) veröffentlicht, ein wichtiger Baustein im Rahmen ihrer Strategie zur Förderung des sorgsamen Einsatzes von antimikrobiellen Mitteln bei zur Nahrungsmittelerzeugung dienenden Tieren.
Den vom Dänischen Landwirtschafts- und Lebensmittelrat veröffentlichten Angaben zufolge ist der Antibiotika-Einsatz in dänischen Schweinehaltungsbetrieben zwischen 2013 und 2014 um 5 % gesunken.
Getragen von einem breiten politischen Einvernehmen hat das dänische Parlament einen Aktionsplan zur Verringerung des Auftretens des Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) in der dänischen Schweineproduktion verabschiedet.
Die U.S. Food and Drug Administration hat zwei Berichte über die antimikrobielle Resistenz bei bestimmten, aus Frischfleisch isolierten Bakterien veröffentlicht. Die Proben stammten vom nationalen Surveillance-System für antimikrobielle Resistenzen (NARMS).
Die U.S. Food and Drug Administration hat ihren Jahresbericht 2013 über Verkauf und Abgabe von antimikrobiellen Arzneimitteln, die zur Verwendung bei zur Nahrungsmittelerzeugung genutzten Tieren zugelassen sind, veröffentlicht.
Landwirtschaftliche Betriebe, die Masttiere halten, müssen ihre individuellen Kennzahlen zur Therapiehäufigkeit mit Antibiotika mit den bundesweiten Therapiehäufigkeitszahlen vergleichen.
Mithilfe des Aktionsplans sollen Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit, der Gesundheitsversorgung und der Tiergesundheit aufeinander abgestimmt werden, um in gemeinsamer Anstrengung der Antibiotikaresistenz von Bakterien entgegenzuwirken.
So schreitet etwa die Verbreitung multiresistenter Salmonella-Isolate in ganz Europa weiter voran. Einige Mitgliedstaaten melden auch eine hohe Resistenz von Campylobacter-Isolaten gegenüber dem antimikrobiellen Wirkstoff Ciprofloxacin bei Menschen und Tieren.
Der Vergleich der Daten zum Antibiotikaverbrauch bei Tieren und Menschen für das Jahr 2012 zeigt, dass bei Tieren insgesamt mehr Antibiotika eingesetzt wurden als bei Menschen.