USDA-Prognosen für die weltweiten Sauenbestände im Jahr 2023
In Mexiko und Brasilien wird mit einem erheblichen Anstieg der Zuchtbestände gerechnet, während in China ein Anstieg von 2,5 % erwartet wird.
In Mexiko und Brasilien wird mit einem erheblichen Anstieg der Zuchtbestände gerechnet, während in China ein Anstieg von 2,5 % erwartet wird.
Der von Bundesminister Cem Özdemir vorgelegte Entwurf des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes stand am 25. November im Bundesrat auf der Tagesordnung.
Die chinesischen Importe von Schweinefleisch und Schlachtnebenerzeugnissen liegen weiterhin weit unter den Werten der entsprechenden Vorjahresperiode.
In einer Sondersitzung des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft ist mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen der Gesetzentwurf und zahlreiche Änderungen des Tierarzneimittelgesetzes angenommen worden.
Im Wirtschaftsjahr 2021/22 wurden in Deutschland 20,9 Millionen Tonnen Getreide und somit rund 16 Prozent weniger für Futtermittel verwendet.
Nach Angaben des USDA wird die weltweite Schweinefleischproduktion im Jahr 2023 steigen, während die Exporte zurückgehen werden.
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AnmeldenSind Sie schon Mitglied?Von Januar bis September produzierte China 5,9 % mehr Schweinefleisch als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Preise für Schlachtschweine gegenüber dem Vorjahr um 63,1 % gestiegen.
Anhaltend hohe Futterkosten und die ASP bremsen weiterhin das Wachstum der Schweinefleischproduktion in der EU.
Der europäische Grüne Deal: EU erzielt Einigung über nationale Emissionsreduktionen in den Bereichen Verkehr, Gebäude, Abfallwirtschaft und Landwirtschaft.
In der Mitteilung werden mehrere bewährte Verfahren dargelegt.
Der FAO-Fleischpreisindex ist im September leicht gesunken, aber die Weltmarktpreise für Schweinefleisch legten zu.
Besonders stark geschrumpft ist die Anzahl der Zuchtsauen.
In Brandenburg wurden in der Weißen Zone im Landkreis Oder-Spree mehrere Wildschweinkadaver gefunden, bei denen das Afrikanische Schweinepest-Virus nachgewiesen werden konnte.
Im Landkreis Oberspreewald-Lausitz ist zum ersten Mal bei Wildschweinen die Afrikanische Schweinepest nachgewiesen worden.
Aktuell werden im Bereich Türkendorf, Bloischdorf und Weskow mit dem Virus der ASP infizierte Wildscheine tot aufgefunden oder erlegt.
Mit der Ausdehnung der Pufferzone um wenige Kilometer nach Westen wird die juristische Möglichkeit für die Errichtung des Schutzkorridors geschaffen.
50 Praktikerinnen und Praktiker aus Landwirtschaft und Naturschutz ausgewählt.
Von den 73,8 Mio. Schweinen wurden 67,6 Mio. als Mastschweine und 6,15 Mio. als Zuchttiere gehalten.
Die spanischen Schweinefleischexporte sind von Januar bis Juni um 24 % zurückgegangen; die Lieferungen nach China sanken dabei um 50 %.
Der Zuchtbestand in der Europäischen Union schrumpft weiter, und auch für die Vereinigten Staaten wird ein Rückgang von 0,8 % prognostiziert. Mexiko wird Kanada und Südkorea voraussichtlich überholen.
Als wirksam werden u. a. die Minimierung der Transportdauer und die gründliche Reinigung von Fahrzeugen, Ausrüstungen und Lade-/Entladebereichen angesehen. Hierdurch lässt sich die Ausbreitung resistenter Bakterien bei Tiertransporten reduzieren.
Das ASP-Virus wurde in einem Betrieb mit mehr als 39.000 Tieren im Kreis Timiș nachgewiesen.
Die wichtigsten Punkte des Plans sind der Tierschutz und die Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes und der CO2-Emissionen.